Technidisc, Inc.

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Technidisc • US        
 

 

Die Technidisc und das Presswerk

Angefangen hat es mit der Firma Producers Color Services Inc. und dieses Unternehmen war als Produktionsfirma für Videocassetten und LaserDisc aktiv und richtete sich mit der Technidisc hierfür einen eigenen Produktionsbetrieb ein. Die Producers Color Serv. hatte ihren Firmensitz in Southfield, Michigan (USA).
 
Die Technidisc wurde  als eigenständiges Tochterunternehmen der Producers Color Services gegründet.  Anschrift des Werkes:

 Technidisc, Inc.
 2250 Meijer Dr.
 Troy, MI 48084
 Michigan
 USA

 Tel: 800-777-Disc

Zum Start des Presswerkes ging es nur um die Herstellung von Videocassetten und LaserDisc, die ja in den USA, ähnlich wie in Japan, eine wesentlich größere Marktbedeutung hatte.
Produktionsbeginn des Werkes: 1983  
Start der CD-Produktion: 1986  
Schließung/Verkauf: 12.08.1996 geschlossen
     
Insbesondere bei der Herstellung der LaserDisc bedarf es ja genauester technischer Produktionsbedingungen und hierzu gehört auch, dass die beiden Halbseiten der LD aus den gleichen Generationen stammen müssen und möglichst zur gleichen Zeit produziert werden sollen. Insbesondere auch deshalb, damit das Material gleiche Abkühlungsprozesse durchläuft um spätere Verspannnungen nach der Verklebeung zu vermeiden. Und damit hängt auch das berüchtigte "Laserrot" zusammen, dass alle Fans dieser großen silbernen Scheibe irgendwann mal erleben müssen und sich durch störende Bildfehler bei der Wiedergabe der Disc zeigen.
Und Technidisc hatte hier als bedeutender Hersteller der LaserDisc zeitweilig auch das Problem. In der Konsequenz wurde dann Mitte 1990 die LaserDisc-Produktion zunächst mal eingestellt und erst ab Frühjahr 1991 wieder in Betrieb genommen.
Im Bereich der Compact Disc wurden neben der Audio-CD auch die CD-ROM hergestellt.
       
 

 
 

Noch mehr Informationen gefällig?

Im August 1985 wurde in einem Fachmagazin über den bei der Technidisc neuen Service zum Thema "EditDroid" berichtet, den Technidisc jetzt auch anbietet. Hier geht es um einen Direkttransfer von Band auf LaserDisc, oder von Disc auf Band mit gleichzeitiger technischer Optimierung.
Dieser Service soll den die Palette des Anbieters im Bezug auf Nutzungskomfort verbessern und das Material für die Wiedergabesysteme aufbereiten, die der Kunde jeweils präferiert.

 
 

 
Ergänzende Informationen im Überblick werden noch nachgearbeitet.

Beispiele aus der Discproduktion der Technidisc

Der Schwerpunkt der Produktion lag bei der Technidisc in den USA eindeutig bei der Videocassette und der LaserDisc. Und so werden wir im Bereich der LaserDisc hier noch einige Beispiele einarbeiten, denn mit dem "Bandsalat" beschäftigen wir hier uns weniger.
Doch wir starten erst einmal mit einem Promotion-Muster und werden sicher diese Übersicht um weitere Beispiele ergänzen aus der Produktion dieses Werkes.
 

 
 
 Disc-Produktionen • Bilder als zusammenfassende Grafik
     
Produktion: Technidisc
Art:
Land/Jahr: 
Produktion:
Art:
Land/Jahr: 
Produktion:
Art:
Land/Jahr: 
 
 
 
Interne Disc-Produktionen • Disc im Detail
 
Technidisc • US
Various • South by South West 1986 Technidisc • US Produktion LD • Spiegelkennung Produktion CD • Spiegelkennung
 
Bei der Discproduktion ist eindeutig die Kennung im Spiegel der LaserDisc bzw. der Compact Disc feststellbar. Auch das Datum der Produktion ist festgehalten.
 
 

 
Ergänzende Informationen im Überblick werden noch nachgearbeitet.

Die Disc-Produktion in der EMI-Gruppe

Die Produktion der Compact Disc wurde ja zunächst ausgelagert an die zu dem Zeitpunkt verfügbaren Dienstleister. Die EMI-Gruppe war sehr spät in den Markt eingestiegen, weil dort zum Start niemand so richtig an den Erfolg der CD glaubte. Als dann die Entscheidung gefallen war, auch den Markt der Tönträger auf Silberscheibe zu bedienen, erfolgten die Produktionen vorrängig bei der PolyGram in Hannover. Aber auch ICM in Diessenhofen (Schweiz) und Pilz in Kranzberg waren als Replikationsbetriebe eingebunden.
Da die weltweite Nachfrage nach Compact Disc immer weiter stieg unbd kaum Kapazitäten verfügbar waren, wurde auch bei der EMI entschieden, eigene Produktionsbetriebe einzurichten.
Und so wurde erst in Japan das bestehende Werk der Toshibs-EMI um eine CD-Produktion erweitert, aber auch in Swindon (England) kam eine Erweiterung um die CD-Produktion hinzu. Uden (Niederlande) und Jacksonville (USA) gingen ebenfalls in Produktion. Ob auch in Malton (Canada) Compact Disc hergestellt wurden, können wir derzeit noch nicht eindeutig feststellen.
 

 
 
 Swindon (United Kingdom)  •  Das Werk und die CD-Produktion
EMI Swindon
Das Werk in Swindon (UK) Die CD-Replikation
 
Dier hier zum Werk in Swindon bereitgestellten Bilder stammen aus Puplikationen und allgemein zugänglichen Unterlagen und dienen nur der historischen Betrachtung. Das Copyryht der Bilder liegt bei der EMI.
Technologisch ist das allerdings noch ein sehr frühes Stadium der Disc-Herstellung und ein zeitaufwendiges dazu. Denn der Aufbau des Vakuums brauchte in der Vakuumkammer etwa zwanzig Minuten. Denn erst im luftleeren Raum kann das "Wechselspiel" zwischen Anode und Kathode ablaufen und aus dem Target die Aluminiumpartikel zu einem Niederschlag zur Verspiegelung der CDs bewegt werden. Als dann später die Monoliner und Duoliner als Vollautomaten verfügbar waren, wurde dieser aufwendige Prozesse nicht mehr benötigt, weil dieser Schritt im Automaten mit einem kontinuierlich aufbauendem Vakuum je Disc nicht mehr erforderlich war.
Übrigens, es können auch andere Werkstoffe für die Verspiegelung verwendet werden. Neben Aluminium können es Gold, Silber, Platin. Rhodium oder ähnlich reagierende Metalle sein.
 
 
  Uden (Niederlande)  •  Das Werk und die CD-Produktion
EMI Uden Das Werk in Uden (NL) Die CD-Replikation
Aus der aktuellen Produktion haben wir nachstehene CD-Serie in den Replikationsschritten erhalten.

Muster-Produktionsserie "Joe Cocker - Live"
 
Bei der Produktion in Uden (Niederlande) ist auch für Laien erkennbar, dass sich hier einiges geändert hat. Technologisch gab es hier die separaten Vakuumkammern nicht mehr und somit war auch der aufwändige manuelle Prozess der Aufbereitung für diesen Produktionsschritt nicht mehr erforderlich. Das Sputtering fand bereits im Pressautomaten statt. Der erkaltete Spritzpressling durchlief ein aufbauendes kontinuierliches Vakuum und dort erfolte das Sputtering, also die Verspiegelung mit Aluminium (im Normalfall wird dieses Material als Ronde verwendet).
Auch die Aufbringut des Schutzlacles (Coating) erfolgte bereits im Automaten. Das hatte natürlich im Produktionsalltag den Vorteil, nur in den absoluten Reinräumen mit der extremen Schutzkleidung arbeiten zu müssen.
Die Produktion wurde mit der Markteinführung der DVD auch um entsprechende Produktionslinien ergänzt. Auch um mit Lohnaufträgen für Nachfrager außerhalb der EMI-Gruppe als Dienstleister tätig sein zu können.
 
 

 

Auch als Dienstleister dabei...

CD-Presswerke, oder überhaupt Replikationsbetriebe für alle Arten der Disc erfüllen keinen Selbstzweck, sondern müssen wirtschaftlich betrieben werden. Und das ist durch die Abhängigkeit der Nachfrage im Tagesgeschäft oft sehr schwierig.
Auch Replikationsbetriebe, die in einem Major-Konzern eingebunden sind, brauchen zur Auslastung der Maschinen und damit auch zur Beschäftigung der Mitarbeiter auch entsprechende Aufträge. Ein Presswerk ist mit der Produktion der Neuheiten und der Nachaufträge des Backkataloges nur an wenigen Tagen des Jahres ausgelastet.
Anzeige von 1995

Anzeige von 1996
Und so bemühten sich auch die EMI-Produktionsbetriebe um Fremdaufträge. Die Produktion wurde mit der Markteinführung der DVD auch um entsprechende Produktionslinien ergänzt. Auch mit dem Ziel, für Nachfrager außerhalb der EMI-Gruppe als Dienstleister tätig sein zu können.
Diese beiden Anzeigen wurden in den USA geschaltet und sie zeigen
auch eine Layoutänderung bei der Darstellung des Firmenlogos.
 
 

 

Gute Leute werden immer gebraucht!

Sicher, alles was technisch nach einen bestimmten Standard abläuft, kann man ständig optimieren. Das fängt mit der Zulieferung von Rohmaterialien schon an, denn große Läger bedeuten auch eine nicht unerhebliche Kapitalbindung.

Anzeige von 1995

Bei den Rohstoffen zur Disc-Produktion ist es insbesoindere Polycarbonat und das haben die Presswerke normalerweise in ausreichenden Mengen in Silos gelagert.
Anzeige von 1983


Schwieriger wiurd es da wohl schon mit qualifizierten Fachkräften, denn die Maschinern laufen rund um die Ihr an sieben Tagen der Woche. Das bedeutet, Standzeiten wegen Störungen an den Maschinen unterbrechen nicht nur genaustens geplante Produktionsabläufe, sondern können in der Folgewirkung einen ganzen Betrieb zum Stillstand bringen.
Neben guter Wartung der Maschinen sind da auch Fachkräfte absolut unerläasslich
Und so ist es durchaus üblich, Mitarbeiter für die Schlüsselpositionen auch überregional zu suchen, die mehr können, als einfach nur ihren Job zu machen. Wir unterstellen, dass seinerzeit die Positionen erfolgreich besetzt werden konnten.
     
 

 
Ergänzende Informationen im Überblick werden noch nachgearbeitet.

Beispiele aus der Discproduktion der EMI-Gruppe

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir alle nicht mitbekommen. Aber trotzdem machen wir uns da keinen Kopf und finden das Leben deswegen nicht uninteressanter.
Anders sieht es natürlich aus für die Mitmenschen, die irgendwo noch die Urinstinkte von "Jägern und Sammlern" in sich verspüren und somit immer ganz lange Zähne bekommen, wenn sie etwas entdecken, wo sie der Meinung sind, es auch haben zu wollen.
Warum diese etwas bildliche Einleitung? Ganz einfach, weil es auch im Bereich der Disc-Produktionen immer wieder schöne Muster gibt, die genau das "Beuteschema" solcher Mitmenschen bedienen. Und trotzdem, einige dieser Muster von Disc sind vergleichbar mit der blauen Mauritius bei den Philatilisten. Nur ganz wenige Exemplare wurden oft für reine interne Versuchszwecke hergestellt und zudem sind diese Muster oft schon nach kurzer Zeit wieder vernichtet worden, wenn sie ihren Zweck erfüllt hatten. Daneben gibt es dann auch noch die Muster, die für irgendwelche Feste, Veranstaltungen, als Willkommensgeschenk für Besucher der Produktion, oder zu einer kleinen Feier wie zum Beispiel der x-ten Produktion gemacht werden. Aber auch davon taucht vielleicht mal ein Exemplar nur auf, weil der Empfänger es einfach nur weitergegeben hat.
Und aus diesen Kategorien sind nachstehende Disc. Doch sie dokumentieren sehr schön auch den Hintergrund, weil man nicht einfach nur Aufträge abarbeitet, sondern auch mal Versuche laufen lässt, um beispielsweise die Produktionsanlagen zu optimieren, oder die Technologie an sich zu verbessern. Oder ganz einfach auch nur, weil man mit Stolz zeigen will, das man es kann.
 

 
 
 Interne Disc-Produktionen  •  Bilder als zusammenfassende Grafik
 Produktion: Toshiba-EMI
 Art: interne Pressung
 Land/Jahr: JP/1983
 Produktion: Thorn-EMI
 Art: interne Testmuster
 Land/Jahr: UK/1989
 Produktion: EMI Swindon
 Art: Demo-Sampler zum Start
 Land/Jahr: UK/1986
Weitere Grafiken dieser Art werden noch aufbereitet.
 
 
 
  Interne Disc-Produktionen  •  Disc im Detail
Toshiba EMI • JP Various • Test-CD 1983 Thorn EMI • UK Various • Demo-CD 1989 Various • Demo-CD 1989
EMI Uden • NL Joe Cocker • Produktion EMI Swindon • UK Various • Demo-CD 1986 Various • Demo-CD 1990
 
Wir finden, das sieht doch schon recht interessant aus. Entsprechende Exemplare aus den weiteren Presswerken der EMI-Gruppe liegen uns leider nicht vor.
 
 

 
Ergänzende Informationen im Überblick werden noch nachgearbeitet.

Das Presswerk der EMI & Warner

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DATA • AU Summit Technology • AU      
 

 

Die Situation in Australien

Es war, wenn man so will, die "Gründerzeit" der CD-Technologie und auch der letzte hatte begriffen, die CD hat ihren Markt gefunden und damit lassen sich Geschäfte machen. Hinderlich dabei sind dann natürlich die Fragen der Logistik und wenn man die Disc erst irgendwo auf der Welt herstellen muss, um sie dann nach Australien zu verbringen, hindert das die Flexibelität und führt zu unnötigen Kosten.
Da die Musikkonzerne als die hauptsächlichen Inhaber der Musikrechte zu diesem eigene Replikationsbetriebe weltweit aufbauten, war irgendwann auch die Frage der Versorgung im asiatischen Raum ein Thema. Und da bot sich, auch aus praktischen sprachlichen Gründen eben Australien als Standort an. Die Sony-Music entschied sich für einen eigenen Standort in Australien, der ab Anfang 1993 in Betrieb gehen sollte. Dann gabe es noch die Australien Compact Disc Manufacturers (ACD), die ab September 1982 ihr Werk in Adeleide starten wollten. Und dann noch EMI Music, die mit Warner Music ein gemeinsames Presswerk eröffneten.
 

 

EMI und Warner gemeinsam am Start

Auch in Australien ist die EMI-Gruppe mit einem Presswerk vertreten, allerdings hier in Zusammenarbeit mit der Warner.  Anschrift des Werkes:

 Digital Audio Technologies  Australia (DATA)

 Unit 28 Slough Business Park
 Slough Avenue
 Silverwater NSW 2158
 Australia



(Daten heute nicht mehr aktuell)

Das in 1992 gegründete Presswerk war auf eine Jahresproduktionsmenge von 30 Millionen CDs ausgerichtet und war im Markt gut eingebunden. Von hier aus erfolgte die Gesamtversorgung für den asiatischen Markt.
Die Kapazitätsauslastung war während der ganzen Betriebsdauer erfreulich und somit auch einer Hauptgründe, dass sich im Gegensatz zu vielen anderen Presswerken auch hier ein Käufer fand.
Produktionsbeginn des Werkes: 31.12.1992  
 Start der CD-Produktion: 31.12.1992    
 Schließung/Verkauf: 31.12.2004 Verkauf  
Im Zuge der allgemeinen Trennung der Musikkonzerne von eigenen Replikationsbetrieben (Presswerken) wurde auch das gemeinsam betriebene Werk der EMI und Warner in Australien verkauft. Abgewickelt wurde der Verkauf von dem COO von EMI Music Australia und dem Leiter der Warner Music Australia Finanzen & Operations.
       
 

 

Der Neubeginn der Summit Technology

 

Summit Standort Australien
Bild © Summit Technology
Nach der Übernahme des ehemaligen Presswerkes "Digital Audio Technologies (DATA)" wird das Werk von der "Summit Technology Australia" betrieben.
Der neue Betreiber "Summit Technology" ist eine Tochtergesellschaft der in Singapur ansässigen "SM Summit Holdings".
Diese Holding hat in Asien vier Standorte für die Verwaltung und die Produktion.

 Anschrift des Werkes:
 Summit Technology Australia
 Pty Ltd.

 Unit 28 Slough Business Park
 Slough Avenue
 Silverwater NSW 2158
 Australia

 

 Telefon: (612) 8719-8700

 Telefax: (612) 8719-8751

 eMail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Web:    summittechnology.com.au 
Die etwa 100 Mitarbeiter wurden übernommen und die bestehende Produktion von CDs und DVDs weitergeführt.
Start der Produktion von Disc: 01.01.2005   Weiterführung der Produktion
Schließung/Verkauf: -   Werk ist in Betrieb
Auch aktuell ist das Werk in Australien als Dienstleister der gängigen Medien (einschließlich Blu-ray) im Markt und auch durchaus gut positioniert. Natürlich mit Schwerpunkt nach wie vor für den asiatischen Markt.
       
 

Die Standorte der SM Summit Holding

 
Singapur • Singapur Australien • Sydney Indonesien • Jakarta China • Shanghai
       
Singapur: Verwaltungsstandort der SM Summit Holdings
Sydney/Silverwater: Summit Technology Australia Pty Ltd.
Jakarta: Summit CD Manufacture Pte Ltd / Summit Hi-Tech Pte Ltd
Shanghai: Shanghai Huade Photoelectron Science & Technology Co., Ltd.
       
 

 
 

Etwas Einblick in die Produktion in Silverwater

 
Einige Bilder haben wir hier zum Thema Produktion der Disc-Medien einfach mal bereitgestellt. Alle stammen von Summit Technologys und somit liegt auch das Copyright bei diesem Unternehmen.
Na klar, jeder weiß ja, wie solche Disc hergestellt werden und somit ähneln sich auch entsprechende Bilder. Aber es sind die kleinen Unterschiede, die es immer wieder interessant machen, auch die x-te Version solcher Bilder anzuschauen.
© Summit Technology
   

 
 

Noch mehr Informationen gefällig?

Leider liegen uns zu der Entwicklung und dem weiteren Geschehen der DATA und der nachfolgenden Eigentümer-Verhältnisse keine Informationen vor. Sollte sich das ändern, werden wir das natürlich hier nacharbeiten.
Wenn Sie wissen wollen, was bei der EMI-Gruppe so weiter in Sachen eigener Herstellung von Compact Disc passiert ist, dann klicken Sie das nebenstehende Logo an. Sobald wir die Daten zur Warner-Gruppe aufbereitet haben, werden wir die Einträge hier auch ergänzen. Bei den Warner-Gesellschaften kommt ja noch hinzu, das dort neben der Audio-CD auch die CD-ROM und die DVD hergestellt wurden, bevor der Verkauf der eigenen Presswerke erfolgte.